Genial einfach - einfach genial
Splittbinder K 102
mehr dazu

Holzbau, das ist unsere Leidenschaft!

Nach meinem Studium an der FH Rosenheim habe ich mehrere Jahre in der Forschungs- und Entwicklung im Holzbau gearbeitet bevor ich rund 17 Jahre die Verantwortung eines großen Herstellers als technischer Leiter übernommen habe und im Jahr 1992 das Ing. Büro Köhnke, spezialisiert auf den Holzbau, gründete.

Als überzeugter Holzbauer war es stets mein Bestreben das gute Produkt noch besser zu machen. Dazu zählte vor allem der Schallschutz bei Holzdecken.

Das dazu entwickelte System zur hochelastischen Splittbindung Ist das Ergebnis einer langen Entwicklung und hat sich seit über 30 Jahren hervorragend bewährt.
Sehen Sie selbst

Ihr E. U. Köhnke

Moderne Holzbau-Deckenkonstruktionen weisen eine Vielzahl von Vorteilen auf. Um die akustischen Eigenschaften, vor allem den Trittschallschutz, zu optimieren, ist allerdings häufig zusätzliche Masse erforderlich. 

Damit die Masse die höchste akustische Wirksamkeit erreichen kann, muss sie möglichst biegeweich sein. Klopft man z.B. gegen eine harte Platte entstehen Geräusche, die beim Klopfen gegen eine weiche Bitumenbahn oder Bleifolie eben nicht entstehen. Für einen optimalen Schallschutz bei Holzdecken ist es also wichtig, die Masse zu erhöhen und das so weich wie möglich.

Herr Köhnke, Dipl. Ing. für Holztechnik war nach Abschluss seines Studiums beim damals größten europäischen Fertighaushersteller OKAL für die praktische konstruktive Produktweiterentwicklung verantwortlich.

Um den einfachen und preiswerten Nachkriegswohnungsbau in eine zeitgemäße Qualität zu überführen galt es auch den Trittschallschutz den gestiegenen Anforderungen anzupassen.

Dazu wurde durch Herrn Köhnke erstmals im Jahre 1973 die Methode, den Trittschallschutz mit Kies oder Gesteinssplitt zu verbessern, entwickelt und bei mehreren Häusern im selben Jahr erfolgreich getestet. 

Letztendlich wurde diese Methode bzw. dieses Verfahren dann von Herrn Köhnke nach Gründung seines Ingenieurbüros weiterentwickelt und 1995 zum Patent angemeldet.

Was in den Anfangsjahren noch „exotisch“ war, zählt nun heute schon fast zum Standard bei anspruchsvollen Wohngebäuden im Holzbau.

Schüttungen unter Estrichen müssen entweder gefasst in Wabenplatten oder gebunden werden, um ein Wandern der Schüttung und damit Schäden am Fußbodenaufbau zu verhindern, so wie die Regelwerke fordern.

Für die Bindung bzw. Verklebung ist es aber entscheidend, dass das Bindemittel maximal dauerelastisch ist und auch bleibt. Umfangreiche Untersuchungen mit unserer „Latexmilch“ K 102, z. B. der Deutschen Gesellschaft für Holzforschung e. V. aus 2002 belegen die besonders hohe Effizienz des Verfahrens, so dass es sogar nach weiteren Forschungen 2019 Eingang gefunden hat in das Holzbau Handbuch Reihe 3, Teil 3, Folge 1 des Informationsdienst Holz „Grundlagen und Vorbemessung“, wo es nach Tabelle 21 Zeile 6 als Latexmilch bezeichnet ist und im Weiteren mit 42 verschiedenen Konstruktionen mit belastbaren Schalldämmwerten enthalten ist.

Unser Splittbinder K 102 besteht aus SBR-Latex und ist deshalb besonders elastisch und dies dauerhaft. Latexprodukte behalten ihre Elastizität, wie auch weitere hochwertige Latexprodukte beweisen, dauerhaft bei.

Ernst Ulrich Köhnke, Dipl. Ing. für Holztechnik war nach Abschluss seines Studiums beim damals größten europäischen Fertighaushersteller OKAL für die praktische konstruktive Produktweiterentwicklung verantwortlich.

Um den einfachen und preiswerten Nachkriegswohnungsbau in eine zeitgemäße Qualität zu überführen galt es auch den Trittschallschutz den gestiegenen Anforderungen anzupassen.

Dazu wurde durch Herrn Köhnke erstmals im Jahre 1973 die Methode, den Trittschallschutz mit Kies oder Gesteinssplitt zu verbessern, entwickelt und bei mehreren Häusern im selben Jahr erfolgreich getestet.

Letztendlich wurde diese Methode bzw. dieses Verfahren dann von Herrn Köhnke nach Gründung seines Ingenieurbüros weiterentwickelt und 1995 zum Patent angemeldet.

Was in den Anfangsjahren noch „exotisch“ war, zählt nun heute schon fast zum Standard bei anspruchsvollen Wohngebäuden im Holzbau.

Schüttungen unter Estrichen müssen entweder gefasst in Wabenplatten oder gebunden werden, um ein Wandern der Schüttung und damit Schäden am Fußbodenaufbau zu verhindern, so wie die Regelwerke fordern.

Für die Bindung bzw. Verklebung ist es aber entscheidend, dass das Bindemittel maximal dauerelastisch ist und auch bleibt. Umfangreiche Untersuchungen mit unserer „Latexmilch“ K 102, z. B. der Deutschen Gesellschaft für Holzforschung e. V. aus 2002 belegen die besonders hohe Effizienz des Verfahrens, so dass es sogar nach weiteren Forschungen 2019 Eingang gefunden hat in das Holzbau Handbuch Reihe 3, Teil 3, Folge 1 des Informationsdienst Holz „Grundlagen und Vorbemessung“, wo es nach Tabelle 21 Zeile 6 als Latexmilch bezeichnet ist und im Weiteren mit 42 verschiedenen Konstruktionen mit belastbaren Schalldämmwerten enthalten ist.

Unser Splittbinder K 102 besteht aus SBR-Latex und ist deshalb besonders elastisch und dies dauerhaft. Latexprodukte behalten ihre Elastizität, wie auch weitere hochwertige Latexprodukte beweisen, dauerhaft bei.

Haben Sie weitere Fragen oder wünsche Sie weitere Unterlagen?
Sprechen Sie uns einfach an!

Splittbinder K 102

Der Splittbinder für die elastische Bindung von Splitt zur Schallschutzsoptimierung bei Holzdecken. Hoher Schallschutz und Ausgleichsschüttung in einem!

Da uns eine Vertonung des Videoclips technisch nicht einwandfrei möglich ist, haben wir Ihnen Hinweise zum Video als Download bereitgestellt.

So kann der Ablauf mit K102 aussehen

koehnke-6
01. Trockener Splitt in passender Körnung
koehnke-5
02. Splittbinder in 20 kg Kanister oder IBC-Container (1.000kg) erhältlich
K102 elastische Splittschüttung
03. Splitt mit K 102 gut durchmischen

koehnke-3
04. Typische Rohdecke mit Installationen
koehnke-2
05. Splittgemisch auf der Decke verteilen
koehnke-1
06. Glatte Fläche für die Trittschallmatte auf den Estrich

Fester Halt für lose Flächen

SPLITTBINDER K102

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